Cathair Mór

V-LN: 5973041 - V-ID: 855
Irish Draught
Fuchs
Hengst
Ausführliche Genetik: e~n/e~W20 A/a
Zum Original-Steckbrief
Geburtstag laut Register: 01.01.2004
SchwerpunktunbekanntSportDressur S
BesitzverlaufIst im Besitz von Sportpferde Winter (Leonie)
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Niall
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Murdoch
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privates Zuchtpferd
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privates Zuchtpferd
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Naoise
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privates Zuchtpferd
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privates Zuchtpferd
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Saoirse
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Raghnall
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privates Zuchtpferd
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Padraiga
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privates Zuchtpferd
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Genealogie
Verlinkungen: 0 Generationen (gerade)
?
Generationen sind Anzahl vollständig verlinkter Generationen. Sind darüber hinaus noch einzelne Vorfahren verlinkt, ist die Abstammung ungerade. (Bsp: nur 1 Elternteil verlinkt = 0 Gen (ungerade))
Linienindex: 7
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Der Linienindex repräsentiert die Seltenheit einer Abstammung. Jedes Pferd hat einen Grundwert, der pro Vorfahre erhöht wird. Häufige Vorfahren und Nachfahren geben Abzüge. Ein hoher Wert ist ein weit verlinktes Pferd mit seltener Abstammung, ein niedriger Wert ist ein Pferd aus viel bewährten Linien. Der Wert wird nächtlich berechnet und bezieht sich auf die gesamte Population, kann sich also regelmäßig ändern.
Vorkommen
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Wie oft kommt dieses Pferd insgesamt in Abstammungen vor?
318x
Nachfahren
?
Wie viele Pferde stammen insgesamt von diesem Pferd ab?
307
Max Gen
?
Bis zu welcher Generation kommt dieses Pferd in Abstammungen vor?
7
Liniendurchdringung
?
Anteil aller Nachkommen, die auf dieses Pferd zurückgehen.
0.47%
Nachkommen im Register
Cathair Mór hat 24 Nachkommen
Mehr Informationen
Sagt mal ganz ehrlich, habt ihr schon mal einen solch charismatischen jungen Hengst gesehen? Ja? Dann macht euch auf einiges gefasst, denn unser Cathair Mór übertrifft noch so manche Erwartung, so hoch sie auch gesteckt sein mag. Wie sollte er auch nicht? Abstammend von unheimlich talentierten, wenn auch unbekannteren, Dressurpferden, gesegnet mit einer Engelsgeduld und vor allem: einem mythischen Namen! Cathair Mór (sprich: Kaheer Mor) war in der keltischen Mythologie ein Hochkönig Irlands, dessen Name so viel wie Cathair der Große bedeutet. Ein ganz großer, ja das ist auch unser eigener kleiner König, denn so benimmt sich der hübsche Fuchs des Öfteren mal: Als läge ihm die ganze Welt zu Füßen.
So ganz unrecht hat er damit nicht, denn zumindest die Welt der Dressurreiter vom Winterschen Team hat er schon ganz schön durcheinander gebracht. Cathair zeigt sich nämlich trotz seinen noch recht jungen Jahren als extrem talentiert und schnell lernend, sodass bis jetzt der Schwerpunkt für ihn auf der Ausbildung und nicht der Turniervorstellung lag. Somit hat er ein ordentliches Paket an Können und vor allem Charisma angehäuft, war bis jetzt aber noch nicht gefordert, dies in Turniererfahrung umzuwandeln. Das möchten wir vor allem in den nächsten Jahren mit dem Schicken ändern und dafür arbeiten gleich zwei hochkarätige Dressurreiter mit ihm: Sowohl unser allwissender Alvaro, als auch die sanftmütige Caleigh. Die beiden ergänzen sich prima in der Arbeit mit dem Fuchs, weil beide von jahrelanger Erfahrung mit den unterschiedlichsten Typen Pferd profitieren können. Dennoch findet sich meist Caleigh im Sattel des Fuchses wieder, während Alvaro vom Boden aus Hilfestellung gibt.
Mit diesem System fahren die drei bis jetzt ziemlich gut, da Cathair wirklich ein unheimlich lernwilliger und eifriger Hengst ist, bei dem man sich gern in der Arbeit verliert. Dazu ist es umso wichtiger, dass man eben jemanden dabei hat, der hin und wieder Kritik einwirft, um nicht vollkommen mit dem Fuchsi in himmlische Sphären zu entgleiten. Das droht nämlich hin und wieder, wenn er dann ein weiteres Mal mit seinem Reiter durch die Halle tanzt und nicht nur den Zweibeiner auf seinem Rücken, sondern auch alle umstehenden, zu verzaubern mag. Cathair hat wirklich etwas besonderes an sich und damit sind ganz sicher nicht die exzellenten Gänge gemeint, die er uns problemlos und tagtäglich zeigt. Nein, er zeigt sich unter dem Sattel generell in einer Art, die so manch einem Reiter wohl gefallen würde: Cathair steht extrem sensibel an den Hilfen und nur ganz selten entgleitet seine Aufmerksamkeit mal von seinem Reiter weg, sodass man manchmal den Eindruck bekommen könnte, er wüsste vor oder zumindest zeitgleich mit seinem Reiter, was denn gerade gefordert ist. Das einzige was der schicke Fuchs nur leider unter dem Sattel gar nicht abkann, das sind Trabstangen. Während er über kleinere Hindernisse und Cavalettis sogar mit gewissem Schwung springt, so sind doch die am Boden liegenden Stangen dermaßen verhasst, dass er beinahe alles tut, damit sie seine Wege nicht kreuzen.
Solange man also dem irischen Herren hier keine Stangen in den Weg legt, findet man unter dem Sattel ein äußerst ausgeglichenes und arbeitswilliges Pferd vor. Dem sei allerdings auch vorausgesetzt, dass er genügend bewegt wurde, denn ist dies nicht der Fall, so kann man das Training gleich in die Tonne kloppen und eine Runde mit ihm raus in den Wald gehen. Sobald Cathair nämlich seiner Meinung nach zu wenig Bewegung bekommen hat, kommt der Übermut in ihm hervor und es ist beinahe unerträglich mit diesem nun bockenden und herumspringenden Pferd in der Dressur zu arbeiten.
Die einzige Möglichkeit ihn dann zu besänftigen ist, wie bereits angeschnitten, ein Ausritt im Wald, bei dem er sich mal so richtig austoben kann. Im Sommer ist es übrigens auch kein Problem, draußen auf dem Feld mit ihm zu arbeiten, weil Cathair es wirklich liebt, dort seine Runden zu drehen und noch einmal richtig aufzublühen scheint. Im Wald ist er auch ähnlich ruhig, wie schon auf dem Hof und generell im Umgang. So richtig aus der Ruhe zu bringen scheint ihn einfach nichts, ob das nun ein tobender Hund oder ein aufsteigender Drache mit Kindergelächter ist. Dennoch sollte man diesen hübschen Fuchs niemals unterschätzen und schon gerade nicht in Kinderhände geben. Dafür ist Cathair viel zu sensibel und reagiert in manchen Situationen noch eindeutig zu impulsiv. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel im Alltag das Putzen und speziell das Hufe auskratzen. Man muss ganz genau wissen, wie man ihn dabei anpacken muss, denn die normale Tour mit am Bein herunter fahren ist hier genau falsch. Wir wissen nicht genau, warum er diesen Tick hat, aber sobald man das macht, zieht er den Huf weg, als wäre er kitzelig. Die Lösung? Man muss es einfach verbal mit ihm klären. Auf 'Hoch' hebt er nämlich jeweils den Huf, der einem am nächsten ist und lässt ihn sich problemlos säubern. Auch das bandagieren ist nur bedingt ein Problem, denn es kommt dabei immer auf seine Tagesform an.
Generell lässt sich aber sagen, dass man mit Cathair Mór ein wahrlich vielseitiges Dressurpferde im Stall stehen hat, der sich einfach nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt und nur kleinere Ticks hat, die ihn eher liebenswert machen, als eine lästige Angewohnheit sind. Wir sind sehr gespannt, wie er sich in der nächsten Zeit bei uns entwickeln wird und hoffen auf viele Erfolge, die wir mit ihm feiern können.
Zuchtbewertung

Cathair Mór wurde aufgrund von ASIHS Erfolgen zur Zuchtbewertung zugelassen und am 07.02.2020 bewertet
Gebäude: 10
Bewegung: 9
Rittigkeit: 6
Typ: 5
Gesamteindruck: 7
In Summe
37 Punkte
Auszeichnungen
Cathair Mór hat keine Auszeichnungen
Erfolge im Register
Cathair Mór ist bei keiner association gemeldet
Cathair Mór erreichte 834 Turnierpunkte.
| Platz |
Datum |
Ausschreibung |
Veranstaltung |
Turnierort |
Besitzer Reiter |
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